Therapie, Coaching, Training

Unterscheidung & Möglichkeiten der Ergänzung

Therapie vs Coaching

Therapie


Es ist mir wichtig hervorzuheben, dass alle meine Angebote keine Psychotherapie, d.h. keine Behandlung seelischer Erkrankungen darstellen.

Psychotherapeutische Leistungen dürfen in Deutschland laut Gesetz nur von bestimmten Berufsgruppen mit entsprechender Aus-/Weiterbildung erbracht werden.

1. Ärzte mit entsprechender Facharztausbildung/Weiterbildung.
2. psychologische Psychotherapeuten, d.h. Psychologen mit psychotherapeutischer Weiterbildung in einem anerkannten Psychotherapieverfahren.
3. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten – Psychologen, Pädagogen, Sozialpädagogen u.a. mit anschließender Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.
4.Heilpraktiker mit den entsprechenden Voraussetzungen nach dem Heilpraktikergesetz


Die Unterschiede zwischen den Ausbildungen, den Schwerpunkten und Verfahren sind dabei sehr groß, was hier aber nicht weiter vertieft werden soll.

Klar ist: in vielen Fällen ist Psychotherapie bzw. medizinische Behandlung notwendig und hilfreich. Ob dies der Fall ist, darf wiederum nur ein Arzt oder Psychotherapeut feststellen.

Ich kann an dieser Stelle nur empfehlen, dies ggf. abklären zu lassen und  entsprechende Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Dabei lohnt es sich unbedingt, sich zu informieren/bzw. beraten zu lassen, was das richtige therapeutische Angebot ist - und vor allem auch für sich selbst herauszufinden, wer die für einen persönlich passende Person des Vertrauens ist!


Resilienz, Gesundheitsförderung, Coaching, Pädagogik, Lernen

Lernen "für sich zu sorgen"


Psychotherapie anzubieten entspricht nicht meiner Qualifikation; und auch nicht meiner "Mission".

Die für mich hier im Zentrum stehende Frage lautet:
Was kann jeder einzelne für sich selbst tun, um seine seelische Gesundheit zu stärken?

Und als ausgebildete Pädagogin unterstütze ich Menschen leidenschaftlich gerne in ihren individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen!

In diesem Sinne hat SELBSHILFE im Sinne von lernen, die eigene Resilienz und persönlichen Gesundheitsressourcen zu stärken auch seine absolute Berechtigung und Notwendigkeit.

1. Im Sinne einer GESUNDEN ENTWICKLUNG und der PRÄVENTION. 


Dabei darf auch festgestellt werden: nicht jede seelische Krise und jedes "Problem" ist eine "Krankheit" und muss damit notwendigerweise medizinisch / psychotherapeutisch behandelt werden.

2. Im Falle einer tatsächlichen Erkrankung ggf. therapieergänzend bzw. im Zuge des eigenen Genesungs-/Recoveryprozesses.


3. Unter Umständen auch als Hilfestellung während der nach wie vor teilweise empörend langen Wartezeiten auf einen ambulanten Therapieplatz.


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Egal, ob wir "gesund" sind und "nur" die normalen Belastungen des Lebens zu spüren zu bekommen oder ob eine "Erkrankung" vorliegt, die einer Behandlung in welcher Form auch immer bedarf.

ES GIBT IMMER ETWAS, WAS WIR FÜR UNS SELBST TUN KÖNNEN!

Ob "gesund" oder weniger gesund: wir sind nie nur passive Schicksalserdulder und auch nie "Objekte" einer "Behandlung" von außen.

Therapie und Unterstützung zu Selbsthilfe schließen sich insofern nicht aus. Im Gegenteil, sie ergänzen sich und können sich wechselseitig befruchten.

Mein persönlicher ErfahrungsWERT:
Ich weiß nicht, wie ich manche Situation ohne meinen persönlichen "Blumenstrauß" an Selbsthilfemöglichkeiten "durchgestanden" hätte; und ich bin sicher, ohne diese Möglichkeiten stünde ich heute nicht da, wo ich heute bin".